Aktuelles

Landesstelle für Suchtfragen

  • Pressemeldung zum Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch – 26.06.2019

     



  • Landestagung „ALKOHOL banal fatal“ – 04. Juli 2019


  • Die Landesstelle richtet in diesem Jahr ihren Blick auf das Thema ALKOHOL. Alkohol macht lustig, süchtig, gesprächig, gewaltbereit, entspannt, krank und ist bei gewaltig vielen Menschen bei Höhen und Tiefen des Lebens ein Begleiter und im Alltag nicht wegzudenken. Als Kulturgut gefeiert und verehrt, als Elixier des Teufels verbannt oder als Bagatelle allgegenwärtig im Alltag. Die sozialen Normen machen Alkoholkonsum attraktiv. Die Imagewerbung für alkoholische Getränke steigert die Attraktivität. Die Produkte geben keine Hinweise auf die hohe Gesundheitsgefährdung. Der Umgang mit Alkohol ist für die Gesellschaft als Ganzes und für den Einzelnen eine Herausforderung.
    In neun Themeninseln und einem prominenten Expertenpodium werden wir die vielen Facetten rund um ALKOHOL beleuchten und diskutieren.

     


  • Zu Meldung zur PM des Landtags Baden-Württemberg vom 14. März 2019
    „Bildungsausschuss sieht noch Luft bei Umsetzung der Suchtprävention an Schulen im Land“ – 15.03.2019

     


  • Pressemeldung „Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien –
    Vergessenen Kindern eine Stimme geben“ – 08.02.2019

     


  • Suchtmittelkonsum hinter Gittern – 06.02.2019

    IMPULSE FÜR SUCHTBERATUNG, -BEHANDLUNG UND -THERAPIE IM JUSTIZVOLLZUG

  • Über 120 Teilnehmer*innen besuchten den Fachtag der Landesstelle für Suchtfragen, der gemeinsam mit dem Justizministerium durchgeführt wurde. Neben Vertreter*innen aus dem Justizvollzug und Suchtberatungsstellen interessierten sich auch Mitarbeiter*innen angrenzender Arbeitsfelder für die Thematik.
    Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Landesstelle für Suchtfragen Herrn Kaiser und Grußworte von Herrn Ministerialdirigent Martin Finckh (Abteilungsleiter Justizvollzug, Ministerium der Justiz und für Europa Baden-Württemberg) stellte Ulrike Häßler vom Kriminologischen Dienst Niedersachsen aktuelle Forschungsergebnisse zum Ausmaß der drogenkonsumierenden Inhaftierten vor. Dr. med. Karlheinz Keppler M.A., Medizinaldirektor i. R. stellte in seinem Vortrag eine Bestandsaufnahme zur Substitutionsbehandlung im Justizvollzug vor und ging insbesondere auf Problemfelder ein.

Dr. med. Karlheinz Keppler M.A.
(Medizinaldirektor i. R.)

von links nach rechts:
Dr. med. Karlheinz Keppler M.A.
(Medizinaldirektor i. R.), Rene Lindner, JVA Rottenburg, Philip Gerber, Moderator der Tagung, Drogenverein Mannheim e.V., Lydia Ensinger, Drogenverein Mannheim e.V.

von links nach rechts:
O. Kaiser (Vorsitzender der Landesstelle), Dr. K. Keppler, Medizinaldirektor i.R., I. Brake-Zinecker, Jugend- u. Drogenberatung, Karlsruhe), Dr. K. Meissner, Ministerium der Justiz und für Europa Baden-Württemberg, F. Petrillo, JVA Rottenburg, R. Lindner, JVA Rottenburg, L. Ensinger, Drogenverein Mannheim e.V., P. Gerber, Drogenverein Mannheim e.V.


  • Pressemeldung „Suchterkrankungen in Baden-Württemberg nach wie vor weit verbreitet - Auswertung der Suchthilfestatistik 2017“ – 09.11.2018

     


  • Positionspapier: Für Kinder suchtkranker Eltern Hilfe systematisieren

    September 2018

    Kinder suchtkranker Eltern sind bekanntermaßen hohen gesundheitlichen und psycho-sozialen Belas-tungen ausgesetzt. Sie sind die größte bekannte Risikogruppe für spätere Suchtstörungen. Sie weisen darüber hinaus oft auch andere psychische Störungen im Kinder- und Jugendalter als auch im späte-ren Erwachsenenalter auf.

     


  • Landestagung „Beständigkeit durch Wandel“ – 04. Juli 2018

    Mit „Beständigkeit durch Wandel“ hatte die Landesstelle ihre diesjährige Landestagung betitelt. In diesem Jahr konnte sie auf 40 Jahre Bestehen zurückblicken. Da drängte es sich förmlich auf, die „Beständigkeit“ und den „Wandel“ in der Suchthilfe unter die Lupe zu nehmen. Diese beiden Poole eines jeden Entwicklungsgeschehens sind wesentliche Säulen für eine qualitätsorientierte und verlässliche Versorgung in Baden-Württemberg für Menschen mit Suchtproblemen und deren Angehörige. So ließen es sich auch viele Wegbegleiter*innen der LSS nicht nehmen, die Tagung zu besuchen und das Spannungsfeld zwischen Beständigkeit und Wandel in den Foren aktiv zu diskutieren. Die sehr gute Resonanz zeigte sich nicht nur in der regen Teilnahme, sondern auch in den positiven Rückmeldungen. Das hat uns besonders gefreut.

    Sehr gefreut hat uns auch die Würdigung der Landesstelle durch den Vorsitzenden des Sozialausschusses des Landtags Herrn Hinderer (MdL), durch das Ministerium für Soziales und Integration mit Herrn Prof. Dr. Hammann und durch den Landkreistag mit Frau Heilemann.

    Die Landesstelle nutze die Landestagung auch zur Vorstellung des neuen Vorsitzenden Herrn Oliver Kaiser (Der Paritätische). Auch er würdigte den Geburtstag der Landesstelle und stellte seine Schwerpunkte für seine Amtszeit vor.

Die Landesstelle wird dieses Jahr 40 Jahre alt und nahm dies zum Anlass, den Wert und den Wandel in der Suchthilfe zu beleuchten.

Programm

Oliver Kaiser
(Vorsitzender der Landesstelle)

Eva Weiser (Geschäftsführerin der Landesstelle),
Prof. Dr. Rosenbrock (Vors. PARITÄTISCHER Gesamtverband)

Hans Joachim Abstein (Ausschussmitglied)

Rainer Hinderer MdL,
SPD-Landtagsfraktion

Prof. Dr. Wolf-Dietrich Hammann, MD Ministerium für Soziales und Integration

Christa Heilemann, Dezernentin, Landkreistag

Prof. Dr. Rosenbrock, Vorsitzender PARITÄTISCHER Gesamtverband)

1. Reihe von links: Prof. Dr. Rosenbrock, Rainer Hinderer MdL (SPD-Landtagsfraktion), Prof. Dr. Hammann (Sozialministerium), Stefan Löwenhaupt (xit GmbH), Christa Heilemann (Landkreistag)

Schüler der Schlagzeugklasse der Stuttgarter Musikschule

Gratulation zum 40-jährigen Jubiläum der Landesstelle

von links:
Oliver Kaiser, Eva Weiser, Jeanette Piram, Hans Joachim Abstein


  • Pressekonferenz anlässlich des Internationalen Tags gegen den Drogenmissbrauch  – 26.06.2018

    Pressekonferenz der Landesstelle für Suchtfragen in Kooperation mit dem Drogenverein Mannheim e.V. anlässlich des Internationalen Tags gegen Drogenmissbrauch am 26.06.2018 in die Räumlichkeiten des Drogenvereins Mannheim e.V., K3, 11-14, 68159 Mannheim, 1.OG


  • Positionspapier zur Einführung von Drogenkonsumräumen in Baden-Württemberg – Mai 2018

    Die Landesstelle für Suchtfragen in Baden-Württemberg befürwortet die Einrichtung von Drogenkonsumräumen.


Kontakt

Logo mit den Mitgliedsverbänden der Liga

Christa Niemeier

Referentin
für Suchtprävention

Telefon 0711 - 619 67-32

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Eva Weiser

Geschäftsführerin der
Landesstelle für Suchtfragen

Telefon 0711 - 619 67-10

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Carina Müller

Verwaltung
Landesstelle für Suchtfragen

Telefon 0711 - 619 67-31

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Stefanie Balke

Verwaltung

Telefon 0711 - 619 67-12

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Elif Polat

Referentin für Migration und Integration

Telefon 0711 - 619 67-34

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Nathalie Stallard

Verwaltung

Telefon 0711 - 619 67-40

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Daniela Kerzbeck

Verwaltung

Telefon 0711 - 619 67-13

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Marina Klöpfer

Verwaltung

Telefon 0711 - 619 67-0

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